Pressetext zur Ausstellung LOST

 

Ein wenig in Zeit und Raum verloren wirken die Landschaften von Gabriele Strehlau und die Menschen aus Ton von Angela Eberhard,

die derzeit in der kleinen "Galerie in der Borstei" in der Franz-Marc-Strasse 8 ausgestellt sind.

 

Strehlau führt mit ihren Acrylgemälden in weite und stille Gegenden. Zeit und Gedanken verlieren sich in den fast meditativ wirkenden

Bildern. Zwischen diese ruhigen Gemälde stellt Eberhard ihre realistischen kleinen Figuren aus Ton, von der jede in sich und die eigene Realität eingesponnen zu sein scheint. Malerei und figürliche Kunst laden in dieser Ausstellung die BetrachterInnen in innere und

äußere Räume des Menschlichen ein.

 

Bis zum 14. März ist die Ausstellung nur durch das Schaufenster zu sehen. Sollten die Corona-Bestimmungen es erlauben, wird ab

15. März geöffnet, dann jeweils von Dienstag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr und am Sonntag von 14 bis 17 Uhr.